Gedanken der Generation Y – Birgit Pohl: “Das Glück liegt in meinen Interessen”

 

Trotz dessen, dass ich der Generation Y zugehörig bin, kann ich nur für mich sprechen, doch finden sich hier sicherlich einige Themen wieder, die generell für unsere Generation wichtig sind.

Mit meiner persönlichen familiären und meiner frühen ökonomischen Erfahrung habe ich gemerkt, dass Standardwerte, wie finanzielle Sicherheit und Gesundheit für mich sehr wichtig sind. Sie spiegeln zwar die Basis wider, die ich benötige, um tatsächlich glücklich zu sein, sie generieren jedoch nicht selbst das Glücksgefühl, welches ich als solches definiere. Sie sind für mich wichtige Standbeine für meine Reise zum Glück.

Um Glück zu erfahren oder glücklich zu sein, habe ich gemerkt, begebe ich mich in Projekte, die mich wirklich interessieren und die mich herausfordern. Es kommt daher nicht selten vor, dass man mich bei einer Partie Volleyball oder in einem Match in einem Computer-Spiel am meisten lachen sieht. Da ich mich auch gerne selbst herausfordere, benötige ich Zeit und Ressourcen, um mich zu entfalten. Ich mag es sehr das Universum des aktuellen Themas zu erkunden. Ich will dabei wissen, wie etwas funktioniert und anschliessend will ich es weiterentwickeln, selbst Dinge ausprobieren und herausfinden, wie ich damit Probleme lösen kann. Ich bin ein Hands-On-Typ. Das heisst, jede Erkundung muss dabei auf praktische Art und Weise verlaufen.

Zusammengefasst kann man sagen, dass ich ein Wettbewerber und ein Entdecker bin. Das sind Dinge, die mich tief motivieren und mich glücklich machen.

 

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